Charly Eyer 2018

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Vom Leben verwöhnt

Als ich am 9. Mai 1965 in Bern geboren wurde, deutete im ersten Moment überhaupt nichts darauf hin das meine Familie eine Motorsportaffinität haben sollte.
Mein Vater und mein damals 8,5 Jahre alter Bruder Marcel, holten meine Mutter und mich mit einem Citroen 2CV im Berner Frauenspital ab. Das erste Auto in dem ich Platz genommen hatte war also ein funkelnagelneuer roter deuxcevaux.



Mein erster Wohnsitz, es sollte für 20 Jahre der einzige sein. Ich bin im Berner Quartier Engehalde, direkt an der Aare aufgewachsen.
Als ich acht jahre alt war bauten Arbeiter, eine grosse Brücke über dieses Quartier. Ich kann also behaupten, ich bin unter der Brücke aufgewachsen.

 

Der Bazillus Motorsport rührte dann auch aus den 70ern. Bereits in den 70er. In Le Mans und in Spa war ich mit meiner Familie damals Stammgast. So wurde meine Freude am Autorennsport geweckt. Später dann an der Motorsportfotografie und ich hatte das glück daraus schon früh einen Nebenberuf machen zu können.
Von der Formel 1 bis zum Schweizer Slalomsport ich war überall mit viel Eifer dabei. Musste aber im Analogen zeitalter auch viel Lehrgeld bezahlen.
Heute mache ich, mit genausoviel Spass, vor allem noch Klassische Rennen und Rallys in der Nähe, oder für Veranstalter von Fahrkursen oder Testtagen,
Meine Bilder werden immer hier auf der Internetseite veröffentlicht und sind in grosser Auflösung zugänglich und frei zum Download.

Auch das Reisen ist eine überlieferung aus meiner Kindheit, meinen Eltern hat es immer viel Spass gemacht zu Reisen. dies tatten wir immer im Camper.

 

Zuerst Peugeot BN, später verschiedene Peugeot J7. Diese Fahrzeuge hat mein Vater immer selber gebaut. Der Peugeot war zwar Defektanfällig und hatte eine spezielle anziehungskraft für Rost, doch die Fahrzeuge waren Praktisch, boten wegen des Frontmotors viel Platz und dank der tiefen Bauweise Stehhöhe im Innenraum. Alles vorzüge welche der damals bereits in grosser zahl aufkommende VW Bus nicht oder nur stark umgebaut bieten konnte.

Mit dem Camper reisten wir nicht nur zu vielen Autorennen, sonder verbrachten auch die Ferien mit dem Reisen durch ganz Europa.

   

Noch heute frage ich mich immerwieder wie meine Eltern es stehts schafften das Geld für diese Reisen zusammen zu bekommen.

Meine Schulzeit verbrachte ich zum grössten Teil im Engeschulhaus, auch Türmlischulhaus genannt.

     

Wirklich gemocht habe ich aber die Schule erst ab der 7. Klasse. Der richtige Lehrer und gute liebe Klassenkameraden haben mir viel Freude bereitet. Die Schulnoten wurden massiv besser.

Eigentlich wollte ich damals den Beruf des Fotografen erlernen, doch ein Primarschulabschluss reichte nicht um eine Lehrstelle zu finden. Zudem waren meine Eltern alles andere als begeistert von diesem Berufswunsch. So kahm es dann das ich 4 Jahre Carrosseriespengler lehrnte. Mir wurde schnell klar, das eingesperrt sein in einer Firma ist nichts für mich. Nach der geschafften Lehrabschlussprüfung begann ich beim KIO Behindertentransport als Chauffeur. Dies war als übergang bis zum Militärdienst, welcher ich als Fliegersoldat in Payerne absolvierte, gedacht,

    

Ich kehrte nach der Rekrutenschule zurück zum Behindertentransportdienst, um dort weiter als Chauffeur zu Arbeiten. Nach einem Abstecher zur Adam Touring als Reifenmonteur landete ich 1992 bei den Stadtischen Verkehrsbetrieben in Bern, wo ich bis 2006 als Busfahrer Arbeitete.
 

Bis zur Liberalisierung im Jahr 2000 war ich dort sehr glücklich, doch die Veränderungen welche der Betrieb danach durchmachten waren nicht meins. Die Arbeit war eine Belastung, Nein nicht die Fahrgäste oder der Verkehr belasteten mich, nein es war der beschissene umgang mit dem Personal.

Im Oktober 2007 begann ich dann meine Gelbe Laufbahn. Ich hatte immer schon ein kleines Faible für das Postauto, und trotz massiver Lohneinbusse stieg für mich die Lebensqualität bei der Firma Steiner in Messen enorm. Das fahren machte wieder viel Freude. Ab 2010 durfte ich dann in der Firma auch meine ersten versuche auf dem Reisebus unternehmen. Es war allerdings ein langer Weg bis zur richtigen Freude an der neuen tätigkeit.

 

Jede reise begann mit selbstzweifel, für mich war es schwierig mich jedenTag auf neue Leute, mit dehnen ich mich beschäftigen musste, einzustellen. Zudem hatte ich riesige Angst vor Pannen. ich wusste nicht ob ich damit wirklich richtig umgehen könnte.






Charly Eyer    Pappelweg 20     
CH - 4500 Solothurn    079 138 84 35    c.eyer@gmx.ch
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